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Die Scenar-Therapie ist eine individuelle und ganzheitliche Behandlungsmethode, die in Rußland entwickelt und 1989 in die medizinische Praxis eingeführt wurde.

Scenar ist eine besondere Form der Elektrotherapie, die sich "reflexartig" und aktiv an die Reaktionen des lebenden Organismus innerhalb von Mikrosekunden anpaßt.

Um das zu erreichen, schickt Scenar nur am Anfang einmalig ein kurzes unabhängiges elektrisches Signal (Strompuls) über die Haut und wartet dann auf das Reaktionsschema des Körpers, um darauf dann individuell zu reagieren. Scenar beginnt mit dem ersten Signal also einen Dialog mit dem Organismus. Durch diesen Dialog zwischen Scenar und dem Körper über die Haut lassen sich Krankheiten sehr schnell lokalisieren und unmittelbar behandeln.

Das "Sprachrohr" von Scenar sind seine zwei ovale Elektroden.

Neben der lokalen Wirkung auf das Gewebe der Haut und den darunterliegenden Strukturen kommt es zu einer ganzheitlichen Wirkung über das periphere Nervensystem - also über die Nervenleitungen, die von "außen" (Haut, Muskeln, Gelenke, etc.) zum Gehirn und von dort wieder zurück führen.

Durch das hochvariable Impulsmuster werden "festgefahrene" Nervensignalstrukturen aufgebrochen. Der Organismus wird über die dabei freigesetzten Botenstoffe, insbesondere Neuropeptide, dazu angeregt, sich selbst zu heilen. Scenar reguliert den Körper auf ein gesundes Reaktionsniveau, daher auch der Name "Regulator".

Im gesunden Zustand reguliert der Organismus alle Funktionsabläufe, wie z.B. den Stoffwechsel, die Herzaktivität, die Hirnaktivität selbst. Im kranken Zustand ist diese Fähigkeit eingeschränkt oder blockiert. Die "falschen" (kranken) Funktionsabläufe werden vom Organismus übernommen. Seine einzigartige Fähigkeit der Anpassung schlägt ins Gegenteil um, indem er sich an Krankheit anpaßt. Mit seiner Variationsvielfalt regt Scenar den Organismus an, die "festgefahrenen" kranken Abläufe langsam und selbständig in gesunde umzuwandeln. Es scheint, als würde der Körper die Stromsignale von Scenar als körpereigene annehmen.

Dadurch ist zu erklären, daß Scenar innige Wechselwirkungen mit unserem Nervensystem, Immunsystem, Hormonsystem und dem muskulo-skelettalem System eingeht.

Diese individuelle Umwandlung der Impulse unterscheidet die Skenar-Therapie von anderen Elektrotherapien, bei denen ein kontinuierlicher Impuls ausgesandt wird. Die Skenar-Impulse ändern sich mit den Körperveränderungen bei gleichzeitiger Verhinderung einer Anpassung!


DIE BEHANDLUNG

Grundsätzlich wird immer auf der Haut gearbeitet. Die Behandlung ist schmerzfrei. Der Patient nimmt lediglich ein angenehmes Kribbeln über die Haut wahr. Dies ist besonders attraktiv bei der Behandlung von Kindern und schmerzempfindlichen Menschen.

Der Therapeut gleitet nach festgelegten Schemen mit Scenar über die Haut des Patienten und kann dabei sofort erkennen, wie Scenar die verschiedenen Hautareale bewertet. Scenar steht also nicht nur im Dialog mit dem Körper des Kranken, sondern ist auch Vermittler zwischen Therapeut und Patienten.


DIE BEHANDLUNGSDAUER

Eine Behandlung dauert ungefähr 30 bis 60 Minuten. Akute Beschwerden können häufig nach einer bis drei Behandlungssitzungen behoben werden. Bei chronischen Krankheiten besteht ein Behandlungszyklus erfahrungsgemäß aus etwa zehn bis zwölf Sitzungen.


DER HEILUNGSVERLAUF

Die von den Nervenzellen freigesetzten Neuropeptide entfalten ihre Wirkung auch noch nach Stunden, Tagen und teils auch Wochen.

Es kann vorübergehend zu einer "Heilkrise" kommen ähnlich der "Erstverschlimmerung" bei der homöopathischen Behandlung. Der Körper zeigt an, daß er mit der "Selbstreparatur" beginnt. Durch die Scenar-Therapie werden die Heilungszeiten verkürzt und es kommt zu einer nachhaltigen Schmerzreduktion.

Allgemein zeigt sich nach einer Behandlung ein gesteigertes Wohlbefinden und ein tiefer, erholsamer Schlaf.

Da die Scenar-Impulse den natürlichen körpereigenen Nervensignalen ähneln, ist eine Behandlung unschädlich und nebenwirkungsfrei.

ANWENDUNGSMöGLICHKEITEN

Orthopädische Erkrankungen Muskelverspannung oder-zerrung   Ischialgie, Gelenkentzündungen   Sportverletzungen, wie Verstauchung oder Verrenkung   Sehnenscheidenentzündung   Rheumatismus, Arthritis   Schmerzen bei Wirbelsäulen-Fehlstellungen, wie Skoliose

Neurologische Erkrankungen Lähmungen, z.B. nach Schlaganfall   Neuralgien, Phantomschmerzen   M. Parkinson, Multiple Sklerose   M. Alzheimer

HNO- und Atemwegserkrankungen Schnupfen, Heuschnupfen   bronchiale Beschwerden, wie Husten, Asthma   Stimmprobleme - Sprachstörungen   Hörsturz / Tinnitus - Schwindel

Weitere Indikationen Kopfschmerzen/Migräne   Zahnschmerzen   Herz- Kreislaufbeschwerden   Urologische Erkrankungen   Gynäkologische Erkrankungen   Verdauungsstörungen   Hauterkrankungen / Allergien   Schlafstörungen   Erschöpfungszustände   Psychische und psychosomatische Beschwerden


Kontraindikationen: Während der Schwangerschaft über dem Uterus, Herzschrittmacher, direkt über Metallimplantaten

Bleiben Sie bei gesundheitlichen Problemen immer in ärztlicher Obhut und informieren Sie Ihren Arzt oder Aerztin, dass Sie parallel meine Dienste in Anspruch nehmen damit er/sie gegebenenfalls mit mir Kontakt aufnehmen kann.


 
   
   
   
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